Muslimin will nicht am Schwimmunterricht teilnehmen

Wieder einmal wird ein Fall publik, wo “eine zehnjährige Muslimin aus Bad Salzdetfurth nicht am Schwimmunterricht teilnehmen” will (so die Meldung der HAZ vom 12.10.12). Natürlich würde die Zehnjährige wie alle anderen ausländischen Schüler auch am Schwimmunterricht teilnehmen: es ist der fanatisch religiöse Vater, der in dieser unglücklichen Weise auf seine Tochter einwirkt, möglicherweise weil vorher ein fanatischer Imam ihm die entsprechenden Ansichten eingegeben hat … “Allahs Gebote seien Gesetz für seine Familie”, meinte der Vater (HAZ ebd.), obwohl der Koran in Fragen der Bekleidung längst nicht so streng und eindeutig ist, wie der Vater meint. Dem Vater reicht auch nicht die Möglichkeit, das Kind für das Schwimmen mit einem Burkini zu kleiden, “weil in dem Unterricht auch Jungen sind, die in Badehose zu sehen wären”. Man könnte sich geradezu ausmalen, wie der Teufel das Kind befällt und ihm befiehlt, lüsterne Blicke auf die Badehosen der Zehnjährigen Knaben zu werfen …
Also wieder einmal ein Fall, indem ein Zuwanderer in ein freizügiges tolerantes Land zieht, aber seinen Glauben in einer exessiven, nicht an die vorherrschende Werteordnung angepassten Weise leben will und damit statt eigener Anpassung die Anpassung der Gesellschaft verlangt.

Ein Lob gilt dem Schulleiter des hildesheimer Gymnasiums, der erkannte, dass hier ein Nachgeben den von der Mehrheitsgesellschaft definierten Bildungsauftrag verletzt hätte. Auch kann man behaupten, dass solche Eltern die Integration ihrer Kinder in die deutsche Gesellschaft behindern, was sicherlich nicht im Kindeswohl liegt.

In diesem Sinne ist ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofes in Kassel bedeutsam, das in einem gleich gelagerten Fall im September entschieden hatte, der staatliche Bildungsauftrag  habe in einem solchen Fall Vorrang vor der Religionsfreiheit (zumindest, wenn die Religion so exzessiv ausgelebt werden will, möchte man ergänzen).
Wenn sich diese Ansicht bei allen Verwaltungsgerichten durchsetzte, so wäre das ein Fortschritt, sind doch noch aus den 90er Jahren andere Urteile bekannt, die in gleichgelagerten Fällen im Sinne einer “Religionsfreiheit” die Teilnahmepflicht verneint hatten.
Wenn  Durchsetzung angeblich religiöser Vorschriften offensichtlich nicht dem Kindeswohl dient, so muss gegebenenfalls der Elternwille zurückstehen. So ist – um mal ein anderes Beispiel zu bringen – ein Arzt, der das Kind eines Zeugen Jehovas operiert, berechtigt und verpflichtet, ggf. eine Bluttransfusion zur Rettung des Menschenlebens vorzunehmen, auch wenn die Eltern ihn ausdrücklich auf das religiöse Verbot von Transfusionen hingewiesen haben.

Wer solche Einschränkungen seiner Religionsausübung nicht ertragen mag (um auf den Eingangsfall zurückzukommen), dem ist anzuraten, seinen Wohnsitz entsprechend zu wählen.

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Der Streit um Mohammed: Abendländische und morgenländische Missverständnisse

Warum geraten Morgen- und Abendland bei gewissen Fragen immer wieder aneinander?

Es sind die unterschiedlichen regionalen Bräuche und Moralvorstellungen, mit denen wir uns offensichtlich das Leben schwer machen. Besonders kritisch wird die Situation, wenn Bibel oder Koran und Sunna  zur Begründung des Verhaltens oder der Einstellungen zitiert werden und damit zu Glaubensangelegenheiten erhoben werden.

Das fängt schon beim Fotografieren von Personen an. Während im Westen fotografierte Gruppen oft noch freundlich winken, kann man für dasselbe Verhalten im Orient wütende Drohungen ernten.  Während es in Moscheen keine Bilddarstellungen gibt, strotzen christliche Kirchen oft von Bildern. Der entblößte Jesus ist in Kirchen allgegenwärtig, er wird in bestimmten Gegenden sogar in Prozessionen herausgetragen oder hängt figürlich am Wegesrand. Mohammed hingegen ist wegen des Darstellungsverbotes weder innerhalb noch außerhalb von Moscheen sichtbar. Der Körper wird im Morgenland bei Frauen stark verhüllt, aber auch Männer beachten das Bekleidungsgebot. Im Westen gab und gibt es eine Kultur des Zeigens bis hin zu Freikörperkultur oder Striptease. Die Beispiele lassen sich noch erweitern.

Schwierig wird das christlich-islamische Verhältnis, wenn sich diese gegensätzlichen Kulturen berühren oder mischen. Besonders heikel wird die Angelegenheit, wenn eine Seite der anderen Vorschriften machen will oder sogar bei Nichtbeachtung mit heftigen Sanktionen droht. Wie kann das Dilemma gelöst werden? Friedrich dem Gr. wird der Satz “jeder soll nach seiner facon seelig werden” zugesprochen. Während der Grundsatz der freien Religionsausübung zumindest im Westen verbreitete Geltung hat, sind es gerade bestimmte Bräuche und Einstellungen, die Widerspruch hervorrufen. So verstoßen vorgeschriebene Verhüllungen nach westlicher Sicht gegen die Menschenwürde und die Gleichberechtigung. Zeichnungen von Mohammed und auch eine kritische Würdigung seiner Person (z.B. sein Sexualleben  mit seiner letzten Kind-Frau) sind nach westlichem Verständnis durch die Meinungs-und Pressefreiheit gewährleistet. Bilddarstellungen werden durch die Freiheit der Kunst ermöglicht, Wortbeiträge unterliegen der Meinungsfreiheit und der Freiheit von Forschung und Wissenschaft.
Einwanderer, die hier leben wollen, müssen diese Einstellungen achten und beachten, andernfalls ist kein gedeiliches Zusammenleben möglich. Insofern ist der Gedanke einer Leitkultur wichtig und richtig. Zu unserer Leitkultur gehört auch, dass Zeichnungen/Karrikaturen  von Mohammed nichts anstößiges haben, keine Beleidigung im strafrechtlichen Sinne darstellen und deshalb erlaubt sind. Wer sich durch die eigene Religion anders geleitet sieht, mag das für sich akzeptieren. Morddrohungen, die daraufhin ausgesprochen werden, sind dann allerdings eine schwere Straftat.

Religiöse Vorschriften (z.B. das Verbot der Darstellung einer Person) können nur für die Mitglieder dieser Religionsgemeinschaft Bindungswirkung entfalten. Keinesfalls darf hingenommen werden, dass Fanatiker diese Haltung auch Andersdenkenden aufzwingen.

Daraus folgt allerdings, dass  christliche Einwanderer oder Touristen im Orient die dortigen Regelungen achten und beachten. Der Westen hat da kein Vorrecht. Wem das nicht passt, der soll dort wegbleiben. Auch der Wille des Westens, Afghanistan gegen den Willen der dortigen Bevölkerung zu  “modernisieren”, kann demzufolge nicht kritiklos hingenommen werden.

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Deutsch-Türkische Lebenswelten

In Deutschland leben ca. 2,7 Mill. Türken bzw. Deutschtürken. Die Deutschen mit türkischem Migrationshintergrund entsprechen ca. 25 % der Gesamtheit. Eine neue Studie unter den befragten Türken  bzw. Türkischstämmigen in Deutschland (TiD) lässt gemischte Gefühle aufkommen.

Hier stichwortartig einige Ergebnisse:

In türkischen Haushalten lebt durchschnittlich eine Person mehr als in deutschen Haushalten. Dies lässt den Rückschluss auf größere Kinderfreudigkeit und -häufigkeit zu.

Rund 2/3 der TiD sind hier geboren, oder leben bereits länger als 30 Jahre in Deutschland. Dennoch bezeichnen nur 15 % Deutschland “eher” als Heimat, während fast 40 % die Türkei “eher” als Heimat angibt. Man kann somit feststellen, dass das Abstammungsland Türkei immer noch einen sozial-romantisch verklärten hohen Stellenwert besitzt. Der türlische Staat (Erdogan) und die türkisch-staatlichen DITIB-Moscheen haben sicherlich ihren Anteil an diesem unerfreulichen Gesamtbild.

Während bei älteren TiD eine Arbeitsaufnahme hier Grund für die Zuwanderung war, so ist es jetzt überwiegend die Eheschließung mit einem in Deutschland lebenden Partner. Auffällig hierbei ist erstens, dass junge Türken häufig eine anatolische Frau begehren und zweitens, dass diese Familienzusammenführung ganz überwiegend in Deutschland stattfindet. Offensichtlich werden trotz aller Türkeiliebe die hiesige Arbeitswelt und die soziale Absicherung als attraktiv angesehen. Dies wird auch durch die statistisch erhobene Feststellung, dass etwa 45 % eine Rückkehr in die Türkei planen, nicht widerlegt. Hier handelt es sich offenbar eher um Wunschdenken, denn tätsächlich sind die Rückkehrzahlen eher schwach.

Das Verhältnis TiD zu Deutschen ist zwiespältig Viele Türken fühlen sich von Deutschen wegen ihres Aussehens, ihrer Sprachdefizite, ihrer Bräuche oder ihrer Religion  schief angesehen, ohne dass die Ursachen dafür reflektiert werden. So gelten Türken in manchen Studien immer noch als die schlechtest integrierbare Zuwanderergruppe, was bei ihrer großen Quantität besondere Aufmerksamkeit und Abwehrmechanismen erklärt. Auch der türkische Staat tut viel, damit aus TiD keine Deutschen werden. Den Passdeutschen, die ihre türkische Staatsbürgerschaft aufgegeben haben, bietet sie mit der Mavi Kart eine Ersatzlösung, die bis auf das Wahlrecht ansonsten alle Rechte der türkischen Staatsangehörigkeit bietet. Von den Beziehern von deutschen Transferleistungen haben 59 % eine solche Mavi Kart. Es ist zu vermuten, dass mit dem Kombimodell Mavi Kart + deutsche Sozialtransfers ziemlicher Missbrauch betrieben wird.

Das Festhalten an der türkischen Sprache als erstgelernte Sprache ist für 90 % der TiD sehr wichtig. Zwar bejahen etwa ebenso viele die Wichtigkeit des Deutschlernens (in Kita oder Schule), aber gerade die häufig vertretenen Familien aus bildungsfernen Schichten haben mit letzterer Umsetzung doch Schwierigkeiten, zumal sie ihr gesellschaftliches Leben überwiegend unter TiD führen.  So werden Integrationsdefizite gleich wieder in die nächste Generation vererbt.

Das Denken und Leben der TiD wird zunehmend von höherer Religiösität und konservativen und nationalen Einstellungen geprägt. Ganz überwiegend sind TiD  Anhänger der Erdogan-Partei AKP. Sehr bedenklich ist, dass 10 % der Befragten türkisch nationalistisch eingestellt sind. Das Thema wird in der deutschen Presse leider ziemlich vernachlässigt. Hier konzentriert sich die Berichterstattung weitgehend auf das zahlenmäßig kleinere Problem der Neonazis, während die Zusammenhänge zwischen diesen Aspekten kaum diskutiert werden.

Am Beispiel  “Homosexualität” lässt sich darlegen, dass unter TiD eine deutlicher Hang zu konservativen Rollenbildern und althergebrachten Vorstellungen besteht. So bezeichnen 51 % der Befragten Homosexualität als Krankheit. Etwa 26 % sind gegen gleichgeschlechtliche Ehen. 73 % lehnen eine homosexuelle Beziehung unter Männern ab.
Der Mann wird noch ganz stark als Oberhaupt der heterosexuellen Ehe und Familie gesehen. 70 % meinen, der Mann habe die Aufgabe, die Familie zu ernähren, 50 % meinen, dass berufstätige Mütter ihre Kinder vernachlässigen würden.

Leider unterscheidet die Studie bei der Aufbereitung des Materials nicht zwischen Türken und Kurden, obwohl wahrscheinlich deutliche Unterschiede zu erwarten wären.

Die gesamte Studie ist unter infogmbh.de nachzulesen.

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Freiburg: Muslime stören nicht-religiöse Bestattungsfeier

Im  südbadischen Freiburg kam es am 11. Januar 2012 zu einem seltenen und seltsamen Vorgang. Die Mutter (keine Muslimin) und einige weitere Angehörige nahmen in einer weltlichen Trauerfeier Abschied von einem unehelichen Kind, welches Tage zuvor “am plötzlichen Kindstod” (so der Obduktionsbericht) gestorben war. Vater soll ein 28 Jahre alter türkischstämmiger Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit sein, der mit der Mutter  zusammenlebte. Soweit ist die Geschichte zwar traurig aber nicht ungewöhnlich.

Während der Trauerfeier ereignete sich dann allerdings seltsames.

Zusammen mit seinem 62 Jahre alten Vater stürmte der Mann die Trauerhalle, nahm die Leiche aus dem Sarg, entkleidete das Kind und wusch es “nach islamischem Ritus”. Wasserkanister und Badewanne hatten die Männer mitgebracht. Anschließend hüllten sie den Leichnam in ein Tuch und bedeckten das tote Kind mit Erde. Der Mutter und den weiteren Angehörigen wurde somit das gewohnte Abschiednehmen am offenen Grab verwehrt.

Diese Geschichte wirft nun Fragen auf.

War das Kind nach islamischer Auffassung muslimisch, obwohl der Erzeuger seine Vaterschaft nicht bekannt hatte?  Welchen Zwängen hinsichtlich islamischer Bestattungsvorschriften sah sich der Mann (vielleicht angestachelt durch seinen Vater) möglicherweise ausgesetzt? Wir wissen dies nicht. Dennoch hätte der Mann wissen müssen, dass er sich nicht kulturkreis-konform verhalten hat.

Nach deutschem Recht war das Kind nichtehelich, die Mutter hatte das alleinige Sorgerecht, zumal der Mann seine Vaterschaft nicht bekannt hatte. Zum alleinigen Sorgerecht gehört auch, über die Form der Trauerfeier und der Beisetzung zu bestimmen. Mit dem Go-in verstießen Vater und Großvater gegen § 177a StGB, der die Störung einer Bestattungsfeier behandelt.

Nun müht sich die Justiz – bisher vergeblich -, hier ein adäquates Strafmaß zu finden. Wird man mitteleuropäisches Empfinden oder muslimische Traditionen zur Urteilsfindung heranziehen? Allzuoft schon hat man es erlebt, dass die Justiz in solchen  auch Kulturfragen betreffenden Fällen butterweich geworden ist.

Und noch eines zum Schluss. Wie viele andere auch, hatten  die Beschuldigten “den deutschen Pass”, aber aus Passdeutschen werden nochlange keine Kulturdeutschen …

(Quelle: FAZ vom 04.08.12)

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Rotterdam:Stadt muss gläubigen Muslim nicht einstellen

Die Stadt Rotterdam suchte einen neuen Mitarbeiter als Kundenberater für die Abteilung “Soziale Dienste”. Es bewarb sich ein Muslim, der sich selbst als “gläubig” bezeichnete. Zum Beweis erläuterte er, er werde  Frauen “im heiratsfähigen Alter” nicht die Hand  zur Begrüßung reichen, da diese “unrein” seien.

Als ihn die Stadt nicht einstellte, klagte er vor Gericht auf Einstellung. Dies sah das Gericht anders: Die Richter entschieden, eine Verweigerung des Händeschüttelns bei Frauen verstoße gegen die Gleichbehandlung von Mann und Frau. Dies könne als beleidigend empfunden werden und Auswirkungen auf Kundenbeziehungen und Kolleginnen haben.

Der Argumentation des Mannes, er werde wegen seiner Religion diskriminiert, folgte das Gericht nicht. (Quelle: dpa/KNA/SZ v. 23.06.12)

Dem Urteil kann man nur zustimmen. Wer seine Heimat verlässt und in einen anderen Kulturkreis einwandert, muss die gebräuchlichen Gepflogenheiten als Ausdruck der dort herrschenden Rechts- und Verfassungslage beachten. Viel zu oft haben deutsche Gerichte in der Vergangenheit nachgegeben und den klagenden Muslimen Recht gegeben. So wurden bisher häufig mulimische Mädchen per Gericht vom koedukativen Schwimm- und Sportunterricht befreit, da die Religionsfreiheit ein höheres Gut sei, als der Erziehungsauftrag des Staates. Diese Richter verkannten, das es völlig ausgereicht hätte, durch geeignete Sportkleidung den religiösen Belangen des Mädchens zu genügen. Hyperfrommen Muslimen, die nicht pragmatisch mit ihrer Religion umgehen können, sei ein geeigneterer  Aufenthaltsort  als Mitteleuropa empfohlen. Das Völkerrecht kennt keinen Anspruch auf Zuwanderung in fremde Kulturkreise unter Bekämpfung der dort herrschenden religiösen und soziokulturellen Lebensumstände. Dies gilt übrigens auch für Missionare westlicher Kultur in muslimischen Traditionsgebieten.

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Schura und Ditib boykottieren Zusammenarbeit in der Islamistenfrage

In Niedersachsen gibt es Zwist zwischen der Landesregierung und den Moscheeverbänden Schura und DITIB. Was war geschehen?

Nicht zuletzt auf Anregung von Herrn Altiner (Schura) hatte das niedersächsische Innenministerium einen Katalog mit Frühindikatoren bei Leuten, die in den Islamismus abzugleiten drohen, erstellt. (Veränderung des Äußeren usw.)

Nun nachdem der  für Fachleute (Polizei, Lehrer usw.) erstellte Katalog fertig ist, gehen die türkisch dominierten Moscheeverbände auf Distanz, sind beleidigt und fühlen sich unter “Generalverdacht”. Da in Niedersachsen bald gewählt wird, waren auch schnell Rote und Grüne bei der Kritik mit von der Partie.

Wenn die islamischen Verbände es gut mit Deutschland und unserer Verfassung meinen würden, so könnte man erwarten, dass sie bei der Überarbeitung der Kriterien mithelfen und eigene Ergänzungen vornehmen würden. Dem ist leider nicht so. Statt dessen boykottiert man geplante Treffen. Wahrscheinlich ist, dass diese Organisationen  selbst Radikale in ihren Reihen vermuten und diese nicht enttarnen wollen. Die Solidarität gilt also doch zuerst den eigenen Leuten und erst dann dem deutschen Gemeinwesen.
Unter “Generalverdacht” kann sich doch nur fühlen, wer sich mit den radikalen Islamisten ein Stück weit zu solidarisieren vermag. Herr Altiner möge den sprichwörtlichen Vergleich aus dem Tierreich verzeihen: Getroffene Hunde bellen!

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